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Tränen getrocknet – und weiter geht’s!

Wanna Cry hat die IT Szene – und die betroffenen Opfer – stark aufgewühlt. Laut Europol waren bis zum Sonntag rd. 200.000 Rechner in 150 Ländern verschlüsselt worden. Erst durch das eher zufällige betätigen eines „Kill Switches“, der die Verbreitung stoppte, wurde der Verschlüsselungsangriff eingedämmt.

Ersten Meldungen zufolge blieb es dank dieses Anhaltemechanismus auch am Montag relativ ruhig. Abgesehen von einigen gut gemeinten Blacklist Admins, welche eben diesen Kill Switch blockierten und damit die Verbreitung zeitweise wieder ermöglichten.

Also gut, dann schnell die Tränen trocknen, kalt abwaschen und weiter geht’s wie bisher?
Das hoffentlich doch nicht!
Denn eine Schadsoftware, die derart toll performt hat (aus der Sicht der Angreifer) wird bestimmt wieder eingesetzt werden – dann wahrscheinlich ohne eingebautem Kill Switch. Und noch weiter verbessert. Ziemlich sicher wird wieder auf genau diese Schwachstelle zugegriffen werden und erfahrungsgemäß werden wieder zahlreiche Systeme befallen werden.
Warum? Weil es funktioniert!
Warum funktioniert es? Weil eine sehr große Anzahl an Entscheidern nicht aus Fehlern lernen und eben nicht auf laufende Updates setzen und ihre Systeme somit nicht am neuesten Stand halten.

Was mich persönlich daran wirklich erschüttert ist die Tatsache, dass in den allermeisten Fällen nicht Konfigurationsfehler als Ursache für fehlende Updates zu suchen sind, sondern tatsächlich fehlendes Bewusstsein für die Wichtigkeit der Updateinstallation oder gar eine bewusste Entscheidung gegen das Updaten. Oftmals der Kosten und des Aufwands wegen.
Fehler können passieren. Sehenden Auges gegen die Wand fahren darf nicht passieren.

Lösungen zur Bewältigung der Updateaufgaben stehen bereit. Nicht nur für Microsoft Produkte, sondern für zahlreiche weitere Progranne. Wo findet man diese Lösungen? Unter anderem bei mir:

Re – Systems IT Systemhaus
+43 512 580447
info@re-systems.com

Anrufen oder schreiben. Mein erfahrenes Team steht bereit!

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